Pressemitteilung

Erstmals auch in Pforzheim: Alexander Krenz als Direktkandidat für „Die PARTEI“ zugelassen

Gepostet am 31. Juli 2021 um 16:30 Uhr

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Erstmals in der Geschichte des Pforzheimer Wahlkreises ist die 2004 gegründete Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) mit einem Direktkandidaten vertreten. Das bestätigte der Kreiswahlausschuss am vergangenen Freitag in öffentlicher Sitzung. „Die PARTEI“ ist mit rund 56.000 Mitgliedern die siebtgrößte Partei Deutschlands und hat somit mehr Mitglieder als die „Alternative für Deutschland“.

 

„Die PARTEI“ wird im Wahlkreis 279, welcher sämtliche Städte und Gemeinden Pforzheims und des Enzkreises umfasst, durch den 21-jährigen Informatiker und gebürtigen Pforzheimer Alexander Krenz vertreten, welcher zeitgleich auch der jüngste Direktkandidat im Wahlkreis ist. Krenz vertritt seit Ende 2019 die Bürgerinnen und Bürger bis 30 Jahre im Pforzheimer Bürgerbeteiligungsbeirat und hat im November 2020 mit weiteren PARTEI-Mitgliedern den Kreisverband Pforzheim/Enzkreis der Partei „Die PARTEI“ wiederbelebt und ist seitdem Mitglied des Vorstands.

 

Der 21-jährige fordert eine schnellere Digitalisierung durch einen gestaffelten Faxausstieg bis 2038, einen öffentlichen Wasserrutschennahverkehr; sowie eine Bier- und Dönerpreisbremse. „Als IT-Dienstleister bin ich für die Kommunen und die Industrie in der Region tätig. Der Stellenwert von Faxgeräten ist weiterhin zu hoch und macht meine Arbeit komplizierter.“, so der Kandidat, „Darüber hinaus muss der Staat „Ausbildungsplätze“ attraktiver gestalten. Die Firmen benötigen dringend mehr Sklav… eh ich meine Auszubildende, um dem vorherrschenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“

 

„Das bedingungslose Grundeinkommen wird kommen müssen. Das derzeitige Rentensystem steckt bereits in der Krise. Unsere PARTEI-Abgeordneten Martin Sonneborn (Europaparlament) und Marco Bülow (Bundestag) testen das System bereits seit Jahren und konnten keine Mängel feststellen. Für die weiteren Tests stelle ich mich gerne zur Verfügung.“, so Krenz. Auch für die Finanzierung des Grundeinkommens gibt es einen Plan: Neben einem Existenzminimum soll auch ein Existenzmaximum von 10 Mio. Euro eingeführt werden. Dazu steht im Wahlprogramm der Partei: „Wer mit 10 Mio. kein’ Spaß am Leben hat, der hat das Leben nicht verdient.“

 

„Die PARTEI“ plant derzeit einzelne Aktionen im Wahlkreis und wird diese rechtzeitig in den sozialen Medien ankündigen.

 

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